Praxis für FOI und Haptonomie-Meppen Ihre Spezialisten in der Physiotherapie
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Betriebliches GesundheitsManagement

BGM für Klein- und Mittelständische Unternehmen

 

BGM gibt es nicht nur für Großunternehmen. BGM ist auch für Klein- und Mittelständische Unternehmen sehr interessant.

 

Die Frage ist jedoch:

Was möchten Sie erreichen mit Ihre Betriebliches Gesundheitsmanagement?

 

Wir können ihnen helfen diese Frage zu beantworten und gemeinsam stellen wir ein idividuelles BGM-Konzept auf die bei Ihrer Firma passt. Ob es geht um Physiotherapeutische Behandlungen (evtl. auch im Büro), Arbeitsplatzergonomie, oder andere Fragen betrifft Gesundheit in Ihre Firma, wir werden zusammen eine Antwort / Lösung finden.

 

Das implementieren eines Betriebliches Gesundheitsmanagements ist ein Prozess was mit der ganzen Firma gemacht werden muss, nicht nur vom Chef oder Management aufgedruckt wird. Unser Ansatz ist um alle Schichten an zu sprechen und zu motivieren.

Es bring nämlich jeder was.

 

Der Arbeitgeber:

Reduzierung der Krankenstände

Motiviertere Mitarbeiter

Gesteigerte Arbeitgeber-Attraktivität

Stärkere Bindung der Mitarbeiter

 

Der Arbeitnehmer:

Verbesserung der eigenen Gesundheit

Mitgestalten von Arbeitsplatz und -abläufen

Gesündere Arbeitsbedingungen

Erhöhung der Arbeitszufriedenheit

 

Ein gesunde und motivierte Mitarbeiter ist das Herz eines Unternehmens. Ist das Herz krank kann es nicht die erwartete Leistung bringen.

 

Wenn Sie Interesse haben, zusammen mit uns einen BGM-Konzept aufzustellen kontaktieren Sie uns.

 

Der Krankenstand steigt und steigt

 

Das Institut der deutschen Wirtschaft hat einen Überblick zum Thema Krankenstand in Deutschland in Form einer interaktiven Grafik veröffentlicht. Die wichtigsten Details zu Fehltagen, Alter, Krankheitsdauer, Erkrankungen, dem Branchenüberblick und regionalen Besonderheiten:

Fehltage:

Im Schnitt waren die Deutschen im Jahr 2017 17,4 Kalendertage krankgeschrieben. Seit dem Tiefstand 2006 (11,5 Tage) ist der Krankenstand mit Ausnahme von 2014/2015 kontinuierlich gestiegen.

Alter:

Körperliche Verschleißerscheinungen oder schwerwiegende Erkrankungen treten eher im Alter auf. Kein Wunder also, dass die Genesung älterer Mitarbeiter mehr Zeit beansprucht. Die jungen Mitarbeiter sind zwar häufiger (!) krankgeschrieben, aber eben in der Regel auch schneller wieder gesund.

Krankheitsdauer:

Knapp zwei Drittel der Krankmeldungen haben sich nach spätestens einer Woche erledigt. Ein Drittel der Krankmeldungen dauert länger als 7 Tagen.

insgesammt ist 8 Prozent ist länger als 4 Wochen Krank.

Sogenannte Kurzzeiterkrankungen, für die Mitarbeiter kein ärztliches Attest vorlegen müssen, sind in der Statistik mangels Daten bei den Krankenkassen ohnehin nicht berücksichtigt. Nur etwa acht Prozent aller Krankschreibungen gehen über vier Wochen hinaus.

Diagnosen:

Nach wie vor ist jede vierte Krankschreibung auf Beschwerden des Bewegungsapparats zurück zu führen. Die psychischen Leiden sind mit 16 Prozent mittlerweile auf Rang zwei der häufigsten Krankheitsursachen vorgerückt.

Branchen:

Im branchenübergreifenden Durchschnitt waren die Arbeitnehmer 2017 in den verschiedenen Industriebranchen 16 bis 20 Tage krankgeschrieben.

Anders sieht es im Dienstleistungssektor aus. Die höchsten Ausfallzeiten haben:

Altenpfleger (28,0 Tage), Paketzusteller (Postdienste: 26,4 Tage) und Servicekräfte im Personenverkehr (29,1 Tage). Die Verlage und Medien haben bei den Dienstleistern mit 11 Ausfalltagen pro Versichertem den geringsten Krankenstand. Unter den fallen die Hochschulen auf, da Forscher einen Krankenstand von nur fünf Krankentagen haben.

Regionale Besonderheiten: Seit Jahren besteht ein Ost-West-Gefälle, wobei Sachsen-Anhalt mit gut 23 Tagen Spitzenreiter ist und Baden- Württemberg mit durchschnittlich knapp 15 Tagen den wenigsten Krankentage hat. Niedersachsen liegt mit 18,5 Arbeitsunfähigkeitstagen im Durchschnitt.

 

Die Krankheitskosten der Arbeitgeber

Die Unternehmen mussten im Jahr 2017 schätzungsweise 53 Milliarden Euro an Gehältern für kranke Mitarbeiter zahlen, im Jahr 2006 waren es nur gut 25 Milliarden Euro. Die höheren Entgeltfortzahlungen haben mehrere Gründe: In Deutschland arbeiten heute mehr Menschen als je zuvor, also erhöht sich natürlich auch die Zahl der Krankheitstage. Gehaltssteigerungen spielen ebenfalls eine Rolle. Außerdem steigt der Krankenstand seit einigen Jahren an.

 

Institut der Deutschen Wirtschaft: Krankenstand in Deutschland

Sanddornstraße 7C             49716 Meppen                                                            Tel.: 05931-8865790

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